Drylin Igus alles schwergängig

Alles über die Hardware des ANET A8
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Kazzig
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Drylin Igus alles schwergängig

Beitrag von Kazzig » Mo 14. Mai 2018, 09:21

Guten Morgen zusammen,

ich habe die letzten beiden Wochenenden sehr intensiv an meinem A8 geschraubt und bin jetzt soweit, dass ich ihn nur noch verkabeln muss.
Die einzige Optimierung, die ich direkt beim Zusammenbau vorgenommen habe, war der Austausch der mitgelieferten Lager.

Jedoch habe ich so meine Bedenken / Probleme mit den Lagern: sie laufen gefühlt schwergängig. In den Videos sieht man, dass die Leute ohne Kraftaufwand die Gleitbuchsen mit dem kleinen Finger bewegen können.

Gut, meine Riemen sind auch stramm angezogen, aber muss der Lauf auch danach nicht schön geschmeidig und locker sein?
Die Y Achse kann man ja nur grob mit den Rundprofilen ausrichten. Die Z Achse durch messen der Höhen und die X Achse einfach gesteckt.

Was sollte ich eurer Meinung nach jetzt tun, damit die Lager locker gleiten?
Seltsamerweise verspannen die Igus Lager nur nach der Einbau, davor sind sie soweit ich weiß nicht komplett frei auf der Führungsschiene beweglich gewesen.



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Drylin Igus alles schwergängig

Beitrag von Bill Dung » Mo 14. Mai 2018, 09:28

Moinsen,

die einzige Optimierung ist hier eher nicht die korrekte Bezeichnung. Es wird viel für die IGUS Lager geworben und einige wenige sind damit auch zufrieden. Der Großteil jedoch hat sich von diesen wieder verabschiedet, da sie einen Stick Slip Effekt und Verschleiß haben. Ich werd das Gefühl nicht los, dass manche Blogs bezahlt werden, für die Drylin Lager zu werben. Für den Anfang reicht es, die Originallager ordentlich zu fetten, die sind bei Lieferung nur mit einer dünnen Ölschicht zum Schutz vor Korrosion versehen. Wenn man neue Lager möchte, sollte man die LM8UU von Misumi nehmen oder Sinterlager.

Hast Du den Lauf mal ohne Riemen probiert? Denn mit Riemen musst Du den Antrieb mit bewegen, das geht natürlich schwerer. Am besten wird es sein, die Riemen zu lösen bzw. entfernen. Die Schrauben der Lagerböcke zu lösen und danmn Schraube für Schraube festziehen und nach jeder Schraube den freien Lauf zu kontrollieren. Das solltest Du solange machen, bis alle Schrauben fest sind und die Achse leichtgängig läuft. Erst jetzt solltest Du die Riemen wieder befestigen.

Ansonsten wünsche ich Dir viel Spaß mit Deinem Drucker


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Drylin Igus alles schwergängig

Beitrag von Kazzig » Mo 14. Mai 2018, 10:01

Morgen Bill,

vielen Dank für deinen Input, werde die Schritte heute durchgehen, sobald ich zu Hause bin. Ich meine mich aber erinnern zu können, dass z.B. die Anziehkraft der Schrauben auf dem Heatbed einen extremen Einfluss auf das Gleitverhalten hatten. Praktisch widerstandsfrei war ich, wenn die Schrauben fast gelöst waren.
Ich dachte mir, dass es so auch nicht sein kann und habe sie sehr sehr sanft angezogen. Aber dann treten schon die leichten bis mittleren Verspannungen auf.
Ich rede aber hier jetzt nur von den Igus Lagern - mit den original Lagern läuft alles wie Butter.



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Beitrag von Bill Dung » Mo 14. Mai 2018, 10:19

Ja, das ist schon eine Fummelarbeit, bis die Lager laufen, da braucht man Geduld. ;) Je präziser die Lager gearbeitet sind um so schwieriger wird es, diese auf den Achsen auszurichten, da sie einfach empfindlicher auf Verkanten reagieren. Die Originallager haben meist etwas mehr Spiel als gewünscht, daher auch der häufige Drang nach anderen Lagern. Wobei bei einem Lagerwechsel am besten auch gleich die Wellen ausgetauscht werden sollten, denn auch diese sind alles andere als Präzisionswellen.


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Beitrag von Stevie2k » Mo 14. Mai 2018, 10:21

Ich wollte erst mal selbstgedruckte Lager ausprobieren (hier) und bin damit seit 4 Wochen sehr zufrieden... Mal sehen wie lange ;-)


Bedanken nicht vergessen bei hilfreichen Antworten ;-)

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Beitrag von printy » Mo 14. Mai 2018, 13:05

Meine IGUS hatten schon Spiel im Lagerblock,
das gehört es erst mal auszugleichen zB. mit einem schmalen Streifen Papier dazwischen.



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Drylin Igus alles schwergängig

Beitrag von dieselraser » Di 15. Mai 2018, 12:23

Hallo an alle Drylin Anwender.
Hatte es schon mehrfach geschrieben, guck beim Herstaeller mal auf die Einbauanweisung.
Die Lager erwarten ein Passung, die die Lagerböcke nicht haben.
Es gibt von Igus welche, die haben eine Hülse außen, wie die lm8u Lager.
Kosten dann das gleiche wie die Misumis.
Muss man aber auch erwähnen, dann auf jeden Fall leiser.
Die Drylin passen nur eingepresst, auf die 8er Rundstangen, und sollten dann auch laufen.
Und wie Bill gesagt hat, gibt es mehrere Möglichkeiten, warum es schwergänging ist / wird.
Ich gehe allerdings nicht nur vom Motor aus, sondern vermute, das Dein Riemen zu stark gespannt ist.
Der wird Dir, falls Du Dein Gebilde ausgerichtet hast, alles verziehen.
Kannst einfach überprüfen, indem Du was gerades vor Deine Frontplatte hälst, und den Riemen entspannst.
Wenn es sich da anders aus- / verbeult, hast Du den Grund.
Auch wenn es einige gibt, die den Riemen wie ein Ochse spannen, um eine Geigensonate zu spielen,
wäe das Falsch eingestellt.
Der Zahnriemen überträgt formschlüssig das Antriensmoment.
Das heißt, es muss nur das Aufstellmoment des Zahnriemens bei der Kraftumkehr abgefangen werden.
Da wir ja alle die GT2 Riemen mit der Kevlarseele haben, wer soll die Riemenvorspannung hin???
Ach ja richtig: „ins Gehäuse“. :shock: :D :D :D
Bedeutung von Evolution: „Anets werden zu Geige“ :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Ich hoffe es hilft weiter.

cu dieselraser


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Beitrag von munky » Di 15. Mai 2018, 17:43

Hallo Kazzig,

dieselraser und Bill Dung haben dir ja schon einige Tipps gegeben, die du mal probieren kannst. Ich für meinen Teil drucke seit über einem Jahr mit den Igus Gleitlagern. Ohne Probleme, ohne Verschleiß und ohne diese eingepresst zu haben. Ja ich schreibe auch einen Blog über das Thema, aber habe mir nach drei kostenlosen Testlagern von Igus (danke an dieser Stelle nochmal) die Restlichen auch selbst gekauft ;)

Die Lösungen für schwergängige Lager waren bis zum aktuellen Standpunkt vielfältig. Zu Beginn habe ich die Lagerblöcke nur leicht angezogen, den Schlitten 10-20 mal hin und her geschoben und dann weiter angezogen. Etwas PTFE Spray hat auch weitergeholfen. Nach kurzer Zeit laufen sich dir Lager ein und du kannst weiter festziehen.

Hauptursache für sich verkantende Lager war bei mir allerdings der qualitativ minderwärtige H-Träger für das Heizbett. Als ich die Stockcarriage durch eine besseren ersetzt hatte (es gab damals eine Facebookgruppe in der jemand welche angeboten hatte), konnte ich die Lagerblöcke auch direkt anziehen ohne probleme zu haben. Naja und das ist jetzt inzwischen schonwieder fast ein Jahr her. Klar ich bin Hobbyist und drucke nicht im Industriebereich was die Mengen betrifft, aber Verschleiß habe ich bis Dato noch nicht feststellen können.

Vielleicht gibst du den Lagern ja doch noch eine Chance - ich hab zumindest im Hobbybereich damit keine Probleme und ziehe sie den unglaublich lauten Rumpellagern vor :D


Beste Grüße
munky

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Beitrag von echloton » Do 17. Mai 2018, 19:54

Kann das mit dem H-Träger bis jetzt leider bestätigen. Bei mir war ein Lager leider direkt kaputt, jedoch lief es auch mit gedruckten nicht "rund" und verklemmte. Habe dann den H-Träger mal gegen eine Glasplatte gehalten als Referenz und siehe da: leicht schief. Aktuell drucke ich einfach mit 3 Lagern Fest und eines nur lose, aber ich würde mir an deiner Stelle mal den H-Träger anschauen.

LG



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Beitrag von Azrael666 » Fr 18. Mai 2018, 07:12

Das mit dem H-Träger kann ich nur bestätigen. Habe gestern meine Originallager durch die Misumi ersetz und musste dann nach dem Zusammenbauen feststellen, dass alles genauso hackelig lief wie am Anfang.
Also hab ich mal den H-Träger auseinandergenommen (sind ja nur 6 Schrauben) und die Alustreifen auf ne ebene Fläche gelegt.
Dann kann man gut erkennen ob die Dinger plan aufliegen oder nicht. Bei meinen war es so dass sie sowohl in der Mitte gewölbt waren sowie an den 2 diagonal gegenüberliegenden Ecken verzogen.
Da das Alu so dermaßen weich ist, kann man dann versuchen die Dinger mit der Hand in Form zu bringen oder richten.

Ich vermute auch dass sich der ganze H-Träger durch die Federn die das Heatbett halten verzogen wird an den Ecken, was sich dann direkt wieder auf die Lagersitze auswirkt, die sich dann verspannen.

Ich hab dann zuerst die beiden Y-Teile des H-Trägers auf den Lagerböcken montiert und darauf geachtet dass alles geschmeidig bleibt. Danach habe ich erst die Querstreben des H-Trägers montiert (natürlich auf der obenliegenden Seite, was normalerweise falsch ist).
Dafür habe ich dann längere Schrauben für die Klemmung des Riemens genommen und mit U-Scheiben den Abstand so gewählt, dass der Riemen geradlinig läuft.

Das Heatbett habe ich inzwischen ohne Federn montiert, heißt es ist fest fixiert auf einer Höhe. Verzieht dadurch aber nicht mehr den H-Träger. Das Leveln des Bettes mache ich dann ganz einfach über Marlin mit der Funktion Mesh_Bed_Leveling.



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Beitrag von Bommel.69 » Sa 19. Mai 2018, 08:03

Hallo,
ich habe bei mir das selbe Problem mit dem verspannten H-Träger.
Wobei ich aber auch die Befestigung der Heizbettschrauben geändert habe: die Schrauben sind fest mit ner Mutter an dem Heizbett, dann die Federn und unten drunter eine Stellmutter zum einstellen.
Wenn das Heizbett mit drauf ist, läuft alles superleicht, habe ich hingegen das Bett drauf und eingestellt, ist es so schwergängig, dass selbst der Stepper den Y-Schlitten nicht mehr bewegen kann. Ich kotze dabei regelmäßig im Strahl und bin echt mit meiner Weisheit am Ende und wollte das Ding schon aus dem Fenster werfen.
Momentan bin ich am überlegen, ob ich den H-Träger noch mit VA-Stangen in Richtung der Gleitstangen versteife.
Das mit dem Autolevel finde ich schon verführerisch, allerdings weigere ich mich, da noch weiter Geld drin zu versenken, ehe ich nicht einen einzigen akzeptablen Druck raus bekommen habe...
Hat vielleicht sonst noch jemand eine Idee?



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Beitrag von printy » Sa 19. Mai 2018, 09:51




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Beitrag von dieselraser » Fr 25. Mai 2018, 12:20

@Bommel
Dann ersetze doch dein H-Träger!
Das ein MK3-Heizbett stabiler ist sollte doch jedem klar sein.
Wenn der Drucker nicht richtig auf einer ebenen Platte festgesetzt ist, und entsprechend ausgerichtet ist,
wird sich das System immer verspannen, durch die unterschiedlichen Federkräfte.
Mach doch einfach den Test, und messe die Höhe, von allen vier Ecken zwischen Hotbed und H-Platte.
Wenn Du hier mehr als 0,5mm Abweichung hast, ist Dein Aufbau vom gesamzen Drucker noch nicht optimal.
Hier würde ich dann empfehlen, den Drucker auf eine Sperrholzplatte festzuschrauben, und die Führungsstangen parallel auszurichten.
Bei mir war das Problem zum Beispiel, das die rechten Stangen 0,2nn Spiel in der Bohrung hatten,
und das Ausrichten eigentlich umsonst war.

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Beitrag von echloton » Fr 25. Mai 2018, 13:18

Ich habs bei mir jetzt so gemacht, dass ich das eine Lager welches nicht passte (durch den schiefen H-Träger) mit einer Scheibe Papier "unterlegt" hab. Das ganze läuft jetzt rund, ohne irgendwie Geld auszugeben.

Langfristig werde ich mir das Gehäuse komplett neu bauen (á AM8 Style), aber erstmal geht es mit ein bisschen fuschen ;)

LG



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